Morger + Dettli

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Die Architektur von Morger + Dettli

Die Bauten und Projekte von Morger + Dettli sind das Ergebnis einer kontextuellen Arbeitsweise, bei der wichtige, aber auch scheinbar unwichtige, jedoch immer spezifische Gegebenheiten des Ortes herausgearbeitet werden. Mit Hilfe dieser Art der Spurensuche gelingt es den Architekten, dem rationalen Prozess des Fügens von Bauteilen ein suggestives poetisches Moment zu verleihen. Insofern ist ihre Architektur weniger Ergebnis formaler Absichten, sondern vielmehr Programm.

Morger + Dettli

Das Architekturbüro Morger + Dettli mit Sitz in Basel wurde 2006 von Meinrad Morger und Fortunat Dettli gegründet. Das Büro arbeitet an einer Vielzahl von Projekten, die zum grössten Teil aus Wettbewerben resultieren, die Morger + Dettli für sich entscheiden konnte. Dabei reicht der Aufgabenbereich von privaten bis zu öffentlichen Projekten im In- und im Ausland.

Zurzeit befinden sich einige der öffentlichen Projekte in der Planungsphase, darunter das neue Hallenbad in St. Moritz mit seinen lichtdurchfluteten Bade-, Fitness- und Wellnessbereichen, das Gartenbad Reinach, das weisse Bad in grünem Grund, ein neues Ausstellungsgebäude in Vaduz für die Hilti Art Foundation in Ergänzung zu dem bestehenden Kunstmuseum und das neue Hochhaus im Dreispitzareal, welches für die Hochschule für Kunst und Gestaltung geplant wird.

Zu den realisierten Wohnprojekten gehören der 2009 fertiggestellte Wohnungsbau Erlenmatt in Basel mit kostengünstigen, städtischen Wohnungen, der sich durch eine grosse Variation an Grundrisstypologien auszeichnet, und das Wohn- und Geschäftshaus Perron 1 in Solothurn, speziell durch seine Lage in unmittelbarer Nähe zu den Bahngeleisen und der daraus entwickelten Kompaktheit und Introvertiertheit. Nun aktuell in Planung befinden sich das neue Hochhaus am Riehenring in Basel, in dem neue Wohnformen und attraktive Geschäftsräume entstehen sollen, und das Wohnprojekt «Am Herterweiher» in Uster, das exklusives Wohnen in idyllischer Umgebung beherbergen wird.

Es entstehen stets massgeschneiderte, architektonische Lösungen, die den Ort und die jeweilige Nutzung immer neu interpretieren.